Wie wird PCOS (PMOS) diagnostiziert?
Das Wichtigste in Kürze
- PCOS wird anhand der Rotterdam-Kriterien beurteilt, nicht mit einem einzelnen Test.
- Für die Diagnose müssen mindestens zwei von drei Kriterien erfüllt sein.
- Blutwerte helfen auch dabei, andere Ursachen für ähnliche Beschwerden auszuschließen.
- In Deutschland können Sie direkt einen Termin beim Frauenarzt vereinbaren, eine Überweisung ist meist nicht nötig.
- Einzelne zusätzliche Hormonuntersuchungen können als IGeL-Leistung anfallen.
Eine PCOS Diagnose lässt sich nicht mit einem einzigen Test stellen. Ein Blutwert allein reicht ebenso wenig wie ein auffälliger Ultraschall. Stattdessen betrachtet die Frauenärztin oder der Frauenarzt mehrere Anzeichen und prüft, ob andere Ursachen infrage kommen. Das macht die Abklärung manchmal etwas aufwendiger, als man zunächst denkt. Welche Kriterien dabei wirklich zählen, was Blutwerte und Ultraschall zeigen können und wie die PCOS Diagnose in Deutschland abläuft, erfahren Sie in diesem Ratgeber. So wird klarer, welche Untersuchungen sinnvoll sind und warum.
Wie wird PCOS diagnostiziert? Die kurze Antwort
Die PCOS Diagnose erfolgt nach den sogenannten Rotterdam-Kriterien. Dafür müssen mindestens zwei von drei Merkmalen erfüllt sein: ein unregelmäßiger oder ausbleibender Eisprung, erhöhte Androgenwerte oder typische Veränderungen der Eierstöcke im Ultraschall. Einen einzelnen, eindeutigen PCOS Test gibt’s aber nicht.
Die Kriterien wirken zunächst komplex. Für die Beurteilung berücksichtigt der PCO Frauenarzt mehrere Befunde: Ihren Zyklus, Beschwerden, Blutwerte und meist auch einen Ultraschall. Dabei werden auch andere Ursachen ausgeschlossen, die ähnlich aussehen können. Nicht jede Frau hat alle typischen Merkmale. Genau deshalb entsteht die PCOS Diagnose am Ende aus dem Gesamtbild.
Die drei Rotterdam-Kriterien im Detail
Für die PCOS Diagnose reicht ein einzelnes Symptom nicht. Die Rotterdam-Kriterien betrachten mehrere Befunde: Mindestens zwei von drei Kriterien müssen erfüllt sein. Dazu zählen ein gestörter Eisprung, erhöhte Androgene sowie eine polyzystische Ovarmorphologie oder ein erhöhter AMH-Wert. Wer PCOS erkennen möchte, sollte daher nicht nur auf ein einzelnes Zeichen achten. Die aktuelle AWMF-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des PMOS PCOS erklärt, wie diese Kriterien in der Praxis eingeordnet werden. Andere Ursachen müssen ebenfalls ausgeschlossen werden.
Unregelmäßiger oder fehlender Zyklus
Ein häufiges Merkmal ist ein unregelmäßiger oder ausbleibender Eisprung. Medizinisch heißt das Anovulation, wenn kein Eisprung stattfindet. Oft zeigt sich das durch sehr lange Zyklen oder eine Periode, die über längere Zeit ausbleibt.
Ein regelmäßiger Zyklus schließt PCOS trotzdem nicht aus. Deshalb schaut die Frauenärztin oder der Frauenarzt genauer hin. Für die PCOS Diagnose zählt nicht nur, wie oft Sie Ihre Periode bekommen. Entscheidend ist auch, ob tatsächlich ein Eisprung stattfindet.
Erhöhte Androgene
Androgene sind Sexualhormone wie Testosteron, die auch im weiblichen Körper vorkommen. Bei PCOS können sie erhöht sein. Das kann sich beispielsweise durch stärkere Gesichts- oder Körperbehaarung, Akne oder dünner werdendes Kopfhaar bemerkbar machen.
Allerdings sieht nicht jede Frau mit erhöhten Androgenen solche Veränderungen. Umgekehrt können typische Beschwerden auftreten, obwohl ein einzelner Blutwert unauffällig ist. Für die PMOS Diagnose werden deshalb klinische Anzeichen und Laborwerte gemeinsam beurteilt.
Polyzystische Ovarien im Ultraschall
Beim PCO Ultraschall können bestimmte Merkmale der Eierstöcke sichtbar werden, die als polyzystische Ovarmorphologie (PCOM) bezeichnet werden. Dazu gehören unter anderem eine erhöhte Anzahl kleiner Follikel oder ein vergrößertes Ovarialvolumen. Auch ein erhöhter AMH-Wert kann bei der Beurteilung dieses Kriteriums berücksichtigt werden. Für die Einordnung der Befunde können Sie auch die aktuelle AWMF-Leitlinie zum PCOS heranziehen.
Der Begriff „Zysten“ führt dabei leicht in die Irre. Gemeint sind meist kleine Follikel und nicht klassische Eierstockzysten. Ein auffälliger Ultraschall allein bedeutet deshalb noch nicht, dass Sie PCOS haben. Ebenso kann der Ultraschall unauffällig sein. Für die Rotterdam Kriterien PCOS zählt letztlich das Zusammenspiel aller Befunde.
Welche Blutwerte werden bei PCOS untersucht?
Blutwerte sind bei der PCOS Diagnose hilfreich, aber kein einzelner Wert beweist das Syndrom. Manche Ergebnisse geben Hinweise auf erhöhte Androgene. Andere helfen, ähnliche Ursachen auszuschließen. Welche Werte bei Ihnen sinnvoll sind, hängt von Zyklus, Beschwerden und Medikamenten ab. Deshalb wird die PCOS Diagnose immer zusammen mit den übrigen Befunden beurteilt.
Hormonwerte, die bei PCOS untersucht werden
Zu den wichtigsten PCOS Blutwerten gehören Testosteron und SHBG. SHBG bindet einen Teil des Testosterons im Blut. Zusammen lässt sich dadurch besser einschätzen, wie viel Testosteron tatsächlich verfügbar ist. Je nach Befund können weitere Androgene wie Androstendion oder DHEAS bestimmt werden.
Auch LH und FSH können Hinweise auf die hormonelle Zyklusregulation geben. Ein bestimmtes Verhältnis der beiden Werte reicht jedoch nicht für eine Diagnose aus. Beim AMH-Wert bei PCOS ist ebenfalls etwas Vorsicht angebracht. AMH kann zusätzliche Informationen über die Eierstöcke liefern, ersetzt aber weder den Ultraschall noch die übrige Diagnostik.
| Wert | Was gemessen wird | Was der Wert zeigen kann |
|---|---|---|
| Testosteron & SHBG | Androgenspiegel und Testosteronbindung | Hinweise auf erhöhte Androgene |
| LH/FSH | Hormone der Hirnanhangsdrüse | Hinweise auf die Zyklusregulation |
| AMH | Anti-Müller-Hormon | Zusätzliche Hinweise auf die Eierstockfunktion |
| Prolaktin | Hormon der Hirnanhangsdrüse | Andere Ursachen für Zyklusstörungen |
| TSH | Schilddrüsenfunktion | Hinweise auf eine Schilddrüsenerkrankung |
| Nüchternglukose/HbA1c | Blutzucker und Langzeitblutzucker | Beurteilung des Stoffwechsels |
| 17-OH-Progesteron | Vorstufe von Steroidhormonen | Ausschluss eines nicht-klassischen AGS |
Kein einzelner Blutwert allein bestätigt die PCO Diagnose. Aussagekräftig wird der Befund erst zusammen mit Zyklusverlauf, Beschwerden, körperlicher Untersuchung und gegebenenfalls Ultraschall.
PCOS erkennen: Werte zum Ausschluss anderer Ursachen
Bei der PCO Syndrom Diagnose werden auch andere Ursachen ausgeschlossen. Je nach Beschwerden können diese Werte untersucht werden:
- TSH: Hinweise auf Schilddrüsenstörungen
- Prolaktin: mögliche Ursache für Zyklusstörungen
- 17-OH-Progesteron: Ausschluss eines nicht-klassischen AGS
- Nüchternglukose/HbA1c: Beurteilung des Zuckerstoffwechsels
Welche Werte nötig sind, entscheidet Ihr Frauenarzt anhand Ihrer Beschwerden und bisherigen Befunde. Für die richtige Einordnung von Laborwerten ist dabei immer der Zusammenhang mit anderen Untersuchungsergebnissen entscheidend.
PCO Blutwerte: Wann im Zyklus wird Blut abgenommen?
Der richtige Zeitpunkt hängt davon ab, welcher Wert untersucht wird. Manche Hormone lassen sich in einer bestimmten Zyklusphase besser beurteilen. 17-OH-Progesteron wird beispielsweise meist früh im Zyklus bestimmt.
Bei unregelmäßigen Zyklen kann die Planung schwieriger sein. Auch hormonelle Verhütungsmittel können bestimmte Werte beeinflussen. Klären Sie deshalb mit Ihrem Frauenarzt, wann die Blutabnahme für die geplanten PCO Blutwerte sinnvoll ist.
Ultraschall und korperliche Untersuchung
Ein Ultraschall gehört häufig zur PCOS Diagnose, liefert aber nicht automatisch die ganze Antwort. Dabei untersucht der Frauenarzt die Eierstöcke und zählt unter anderem die sichtbaren kleinen Follikel. Auch das Eierstockvolumen wird berücksichtigt.
Ein auffälliger Ultraschall allein reicht jedoch nicht für eine PCOS Diagnose. Der Befund wird immer zusammen mit Zyklus, Beschwerden und weiteren Untersuchungsergebnissen beurteilt.
Was zeigt der PCO Ultraschall?
Beim Ultraschall lassen sich bestimmte Veränderungen an den Eierstöcken direkt beurteilen. Dabei schaut der Frauenarzt unter anderem auf:
- Anzahl der Follikel: Sind ungewöhnlich viele kleine Follikel zu sehen?
- Eierstockvolumen: Sind die Eierstöcke größer als erwartet?
- Follikelgröße: Wie groß sind die sichtbaren Follikel und wie verteilen sie sich?
- Andere Auffälligkeiten: Gibt es Befunde, die nicht zu PCOS passen und weiter untersucht werden sollten?
Ein typischer Ultraschall kann die PCO Syndrom Diagnose unterstützen. Er ist aber kein alleiniger PCO Test. Auch bei PCOS muss der Befund zu den anderen diagnostischen Kriterien passen.
Was wird körperlich untersucht?
Beim Termin geht es nicht nur um den Ultraschall. Der Frauenarzt fragt meist nach Ihrem Zyklus, etwa wie regelmäßig Ihre Periode kommt und wie lange die einzelnen Zyklen dauern. Auch Akne, stärkere Körperbehaarung oder Haarausfall können relevant sein. Je nach Situation werden zudem Gewicht und Blutdruck erfasst.
So lässt sich besser verstehen, wie PCOS diagnostiziert wird. Entscheidend ist am Ende nicht ein einzelnes Symptom, sondern das Gesamtbild aus Anamnese, Untersuchung, Blutwerten und gegebenenfalls Ultraschall.
Ablauf der PCOS-Diagnose in Deutschland: Frauenarzt, Kosten, Dauer
Wenn Sie einen Verdacht auf PCOS haben, können Sie in Deutschland direkt einen Termin beim Frauenarzt vereinbaren. Eine Überweisung ist dafür normalerweise nicht nötig. Der PCOS Diagnostik Ablauf umfasst meist mehrere Schritte. Für eine PCOS Diagnose werden deshalb verschiedene Befunde zusammen betrachtet, statt nur einen einzelnen Test durchzuführen.
Welche Untersuchungen nötig sind, hängt von Ihren Beschwerden und bisherigen Befunden ab. Häufig gehören diese Schritte dazu:
- Gespräch über Ihren Zyklus. Der Frauenarzt fragt nach Zykluslänge, Blutungen, Beschwerden und möglichen Anzeichen für erhöhte Androgene. Auch Medikamente und hormonelle Verhütung können relevant sein;
- Blutuntersuchung. Je nach Situation werden verschiedene Hormone und Stoffwechselwerte bestimmt. Manche Blutwerte sollten zu einem bestimmten Zeitpunkt im Zyklus abgenommen werden;
- Ultraschall. Der Frauenarzt untersucht die Eierstöcke und beurteilt unter anderem Follikelzahl und Eierstockvolumen. Mehr zur Ultraschalluntersuchung bei PCOS finden Sie beim Gesundheitsportal des Bundes;
- Weitere Abklärung. Wenn andere hormonelle Ursachen infrage kommen, kann eine Überweisung zum Endokrinologen sinnvoll sein.
Der PCOS Ultraschall Befund wird nicht isoliert bewertet, sondern mit den übrigen Untersuchungsergebnissen abgeglichen. Erst daraus ergibt sich, ob die Kriterien für eine PCOS Diagnose erfüllt sind.
Was zahlt die Krankenkasse und was ist IGeL?
Die Basisuntersuchungen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse in der Regel. Zusätzliche Hormonuntersuchungen können als IGeL angeboten werden und damit für Sie kostenpflichtig sein.
Bei Fragen zu den PCOS Diagnose Kosten sollten Sie deshalb vor der Blutabnahme klären, welche Untersuchungen geplant sind und ob dafür zusätzliche Kosten entstehen.
Wie lange dauert die PMOS PCOS Diagnose?
Einen festen Zeitraum gibt es nicht. Wenn Blutwerte an bestimmte Zyklusphasen gebunden sind oder weitere Untersuchungen nötig werden, kann sich die PCOS Diagnostik über mehrere Wochen erstrecken. Bei komplexeren Befunden kann auch eine längere Abklärung erforderlich sein.
Warum PCOS oft spät oder gar nicht erkannt wird
Eine PCOS Diagnose kann sich manchmal über längere Zeit hinziehen. Die Beschwerden sind nicht immer eindeutig. Akne, Haarausfall oder stärkere Körperbehaarung können schließlich auch andere Ursachen haben. Dadurch wird nicht immer sofort an PCOS gedacht.
Häufig spielen mehrere Faktoren eine Rolle:
- Unterschiedliche Beschwerden: Was bei einer Frau deutlich auffällt, kann bei einer anderen kaum ausgeprägt sein.
- PCOS trotz regelmäßigem Zyklus: Eine regelmäßige Periode schließt PCOS nicht automatisch aus. Die PCOS Diagnose Kriterien betrachten mehrere Merkmale.
- Falsche Vorstellungen über Gewicht: PCOS kann auch bei normalem oder niedrigem Gewicht vorkommen. Das Körpergewicht allein sagt wenig über das Syndrom aus.
- Einzelne Blutwerte: Ein normaler Testosteronwert schließt PCOS nicht sicher aus. Auch ein einzelner PCO Test reicht nicht für die Diagnose.
Wie lange die PCOS Diagnose dauert, hängt vom Befund und davon ab, welche Untersuchungen zusätzlich erforderlich sind. Bei anhaltenden Beschwerden kann sich eine ärztliche Abklärung trotzdem lohnen, auch wenn nicht alle typischen Anzeichen vorhanden sind.
Kann man PCOS selbst testen?
Ein PCOS Test für zu Hause kann einzelne Werte wie den Testosteronspiegel messen. Für eine PCOS Diagnose reicht das jedoch nicht aus. Der Frauenarzt berücksichtigt auch Ihren Zyklus, Beschwerden und meist den Ultraschall. Erst diese Befunde zusammen können zeigen, ob die diagnostischen Kriterien erfüllt sind.
Wenn Sie bereits einen Hormontest zu Hause gemacht haben, können Sie die Ergebnisse zum Termin beim Frauenarzt mitbringen. Sie können einen ersten Hinweis geben, sollten aber nicht als Ersatz für eine ärztliche Untersuchung verstanden werden.
Auch bei PCO trotz regelmäßigem Zyklus kann eine Abklärung sinnvoll sein, wenn andere typische Beschwerden bestehen. Wenn Sie wissen möchten, wie wird PCOS diagnostiziert, sollte die Beurteilung deshalb immer durch den Frauenarzt erfolgen.
Was passiert nach der PCOS-Diagnose?
Nach einer PCOS Diagnose schauen Sie gemeinsam mit Ihrem Frauenarzt, welche Beschwerden Sie tatsächlich belasten. Bei manchen stehen Zyklusprobleme im Vordergrund, bei anderen Akne, Haarausfall oder Stoffwechselwerte. Deshalb sieht die weitere Begleitung nicht bei allen gleich aus.
Je nach Situation können folgende Punkte dazugehören:
- Zyklus und Beschwerden: Veränderungen werden weiter beobachtet und bei Bedarf behandelt.
- Blutzucker und Stoffwechsel: Kontrolluntersuchungen können sinnvoll sein.
- Lebensstil: Ernährung, Bewegung und Schlaf können im Alltag eine Rolle spielen.
- Medikamente: Bei bestimmten Beschwerden kommen Medikamente infrage.
- Weitere Kontrollen: PCOS Blutwerte oder andere Untersuchungen können später erneut geprüft werden.
Wenn Sie Ihre Ernährung ergänzen möchten, können Sie Orbelli Hormonal Balance for Women in Ihren Alltag integrieren. Das Pfirsichpulver ist als Nahrungsergänzung für Frauen gedacht und lässt sich zum Beispiel einfach in ein Getränk mischen. Es ist kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Welche weiteren Schritte nach der PMOS PCOS Diagnose sinnvoll sind, hängt von Ihren Beschwerden, Ihren Blutwerten und Ihren persönlichen Zielen ab. So kann die Begleitung nach der Diagnose ganz unterschiedlich aussehen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine PCOS-Diagnose?
Einen festen Zeitraum gibt es nicht. Wenn Blutwerte an bestimmte Zyklustage gebunden sind, kann sich die Diagnose über mehrere Wochen ziehen. Wie lange die PCOS Diagnose dauert, hängt auch davon ab, ob weitere Untersuchungen nötig sind.
Kann man PCOS auch bei regelmäßigem Zyklus haben?
Ja. Ein regelmäßiger Zyklus schließt PCOS nicht aus. Für das Erkennen des PCO-Syndroms sind deshalb auch erhöhte Androgene und ein passender Ultraschallbefund relevant.
Welche Blutwerte sind bei PCOS auffällig?
Kein einzelner Blutwert bestätigt PCOS. Ein erhöhter Testosteronwert bei PCOS kann auf einen Androgenüberschuss hinweisen. Zusätzlich werden häufig SHBG, LH, FSH und AMH untersucht. TSH und Prolaktin helfen dabei, andere mögliche Ursachen auszuschließen.
Kann man mit PCOS schwanger werden?
Ja, viele Frauen mit PCOS werden schwanger, manchmal ohne zusätzliche Unterstützung, manchmal mit medizinischer Begleitung. Ein unregelmäßiger Eisprung kann die Familienplanung erschweren. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Beitrag über PCOS und Schwangerschaft und mögliche nächste Schritte.
Übernimmt die Krankenkasse die PCOS-Diagnostik?
Die Basisdiagnostik beim Frauenarzt wird in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Bei zusätzlichen Hormonuntersuchungen kann eine Abrechnung als IGeL möglich sein. Was in Ihrem Fall gilt, klären Sie am besten vorab direkt mit der Praxis.
Geht PCOS nach der Diagnose wieder weg?
PCOS ist eine langfristige hormonelle Erkrankung und verschwindet nicht einfach. Die Beschwerden können sich jedoch verändern. Bewegung, Ernährung und medizinische Begleitung können Teil des persönlichen Umgangs damit sein. Bei Fragen zu Gewichtsveränderungen kann auch unser Leitfaden zur Gewichtsabnahme hilfreich sein.